Service für Sie:
DruckenDirekt zu Hubert Müller
Heilpraktiker
(Psychotherapie)
Psychologischer
Berater (gpr. VFP)

+49 2151 761750
0173 53 211 5
Meine Praxis:
Horstdyk 11A
47803 Krefeld
Was gibt es neues?
Schlank werden und bleiben!
Messen, ändern, unterstützen.
Was das mit schlank werden und bleiben zu tun hat? Das lesen Sie hier:
Angst, Depression, Panikattacken, Zwänge und mehr
Sie Haben Angst und Depressionen?
Gratuliere!
Das Leben hat ihnen damit gezeigt, dass in ihrem Leben etwas nicht in Ordnung ist. Sie haben die einmalige Chance das jetzt zu ändern, oder im alten Trott weiter zu machen. Wenn sie das wollen können sie jetzt viel Zeit sparen, denn sie brauchen hier nicht mehr weiter zu lesen. Ich wünsche ihnen dann Alles Gute.
Meine Angst-Story
Gratuliere!
- Sie sind noch hier?
- Dann sehen sie vielleicht eine Krankheit als Chance?
- Können sie sich vielleicht auch vorstellen diese Chance zu nutzen?
- Und wahrscheinlich wissen sie jetzt schon, dass das ein mehr an Lebensqualität bewirkt?
Dann interessiert sie bestimmt auch wie ich nach 20 Jahren Angstzuständen, Depressionen und Zwangsgedanken mir ein mehr an Lebensqualität verschafft habe.
Meine Angst-Story
Bis zu meinem 30ten Lebensjahr ging es in meinem Leben quasi immer nur bergauf. Schule, Beruf, Frauen, Finanzen, Sport - alles lief hervorragend. Selbst nach der Trennung von meiner damaligen Frau ging es gleich mit der nächsten und übernächsten weiter. Als ich dann eines Abends in meine neue Wohnung kam, brach ich zusammen. Ich zitterte, bekam kaum noch Luft und dachte, dass jetzt wohl das Ende naht. Der Notarzt gab mir eine Spritze und murmelte was von Stress und ich solle mich doch mal gründlich untersuchen lassen. Die Untersuchung brachte die Diagnose "Vegetative Dystonie" und ein paar Beruhigungspillen. Und weiter ging es nach alter Manier. 3 Monate später bekam ich dann auf der Autobahn meine erste Panikattacke. Ich fuhr die nächste Ausfahrt raus und verbrachte 2 Stunden auf einer Parkbank, Daraufhin gab es dann andere Pillen. Aber es wurde immer schlimmer. In engen Räumen (Kino, Flugzeug usw.) mit vielen Menschen wurde mir immer übel und ich dachte ich muss mich übergeben. Ich vermied es dann, diese Orte aufzusuchen. Auch hatte ich immer weniger Lust morgens aufzustehen und zur Arbeit zu gehen. Der Teufelskreis begann. 2 Jahre bin ich von Arzt zu Arzt gewandert. Ultraschall, EKG, EEG, Röngten, Spiegeln von oben und unten, Computertomographien - alles ohne Ergebnis. Bis ich dann keinen anderen Ausweg mehr sah, als einen Psychiater auf zu suchen. Nach 2 Jahren dann die Diagnose "Endogene Depression". Ich, der Erfolgreiche, der Karatetrainer, mit Depressionen und Angstzuständen. Es hat lange gedauert das zu akzeptieren. Meine Eltern haben es nie verstanden. Mein Leben war anders geworden.
Mit Antidepressiva, Neuroleptika und Tranquilizer vergingen die nächsten Jahre. Gesprächstherapie und Gruppentherapie folgten. Es gab Konsequenzen in der beruflichen Entwicklung. Im März 2003 war es dann soweit. Ich wollte nicht mehr. Fast 20 Jahre Kampf gegen die Depressionen, eingeschränktes Leben wegen der Angstzustände, die Furcht verrückt zu werden wegen der Zwangsvorstellungen. Ich wollte nicht mehr leben.
Hätte mein damaliger Therapeut nicht gesagt: "Herr Müller, bevor sie sich umbringen, kommen sie doch lieber vorher mal in unsere Angstklinik". Und genau das habe ich dann getan. Ich bin in das Alexianer Krankenhaus in Krefeld gegangen und dort 4 Wochen geblieben. Was ich dort erlebt habe, hat mich verändert. Vielleicht werde ich darüber mal einen Blog machen. Aber um es kurz zu fassen, ich habe 2 wesentliche Erkenntnisse gewonnen.
Es gibt nicht den Therapeuten der dich an die Hand nimmt und durch dein Leben begleitet.
Es gibt keine Pille die dir für dein Leben die Verantwortung abnimmt.
Danach habe ich angefangen nach alternativen Methoden zu suchen, mit denen ich mir helfen konnte, ohne auf Medikamente angewiesen zu sein.
Ich bin bei meiner Suche auf die klinische Hypnose gestoßen. Nach dem ich in einer sogenannten Durchbruchsitzung meine Vergangenheit bearbeitet hatte, zeigten sich die ersten Anzeichen einer Besserung. Ich habe seit dem immer weiter an mir gearbeitet und viele Ausbildungen auf diesem Gebiet gemacht. Und ich bin heute immer noch dabei mehr zu lernen. 2006 habe ich dann meinen sicheren Job aufgegeben, um das was mir geholfen hat, auch an sie weiter zu geben. Wenn sie bereit sind ihr Leben eigenverantwortlich zu leben, kann ich ihnen helfen, ein mehr an Lebensqualität zu gewinnen.
Sie haben es verdient.
Ein Leben ohne unnötige Angst.